Berufsleben

Der Übergang von der Schule in das Berufsleben sollte sorgfältig geplant werden, insbesondere bei Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf. Die Möglichkeiten der beruflichen Orientierung und Qualifizierung sind vielfältig. Deshalb sind eine frühzeitige Information und das Engagement der Eltern besonders wichtig.

Ein junger Mitarbeiter mit Down-Syndrom und seine Kollegin, beide mit Schürzen bekleidet, stehen lächelnd mit verschränkten Armen in einem Café

Unterthemen

Ausbildung

Für junge Menschen mit Behinderungen gibt es verschiedene Angebote für den Übergang von der Schule in das Berufsleben. Eine frühzeitige Beratung hilft dabei, die eigenen Möglichkeiten kennenzulernen und den passenden Weg zu finden.

Studium

Auch Studierende mit Behinderungen können verschiedene Unterstützungsangebote nutzen. Integrationsfachdienste sowie die Studierendenwerke der Universitäten und Hochschulen beraten dazu, wie ein Studium mit einer Behinderung erfolgreich gelingen kann.

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bieten Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, am Arbeitsleben teilzunehmen. Sie richten sich an Personen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung derzeit nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können.

Budget für Ausbildung

Das Budget für Ausbildung eröffnet Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, eine Berufsausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu absolvieren. Es bietet eine Alternative zur Ausbildung in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Ziel ist es, die beruflichen Chancen zu verbessern und den Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Budget für Arbeit

Das Budget für Arbeit unterstützt Menschen mit Behinderung bei einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Es ist eine Alternative zur Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Arbeitgeber erhalten einen Zuschuss zu den Lohnkosten. Zusätzlich werden notwendige Unterstützungsleistungen für die beschäftigte Person finanziert.